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<meta name="description" Content="Zwei Mal trennten sich beide Teams mit einem Unentschieden. Zuletzt spielten beide Mannschaften in der Saison 2014/15 gegeneinander. Im Hinspiel in Kaiserslautern gewann der Gastgeber klar mit 3:0. Das hartumkämpfte Rückspiel in Aue am vorletzten Spieltag endete 0:0. Am Saisonende stiegen die Erzgebirgler als Tabellenvorletzter in die Liga ab. Die Lauterer verpassten als Vierter den Aufstiegsrelegationsplatz nur knapp. , ">
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<pre>Seit Dezember geht es mit den „Zebras“ jedoch bergab. Zwei Klatschen gegen Holstein Kiel (0:4) und Heidenheim (1:4) sowie eine 1:2-Niederlage gegen den HSV.  <p> Während Union-Coach Norbert Düwel weiterhin sowohl nach einer verlässlichen Stammelf als auch nach einer funktionierenden Taktik fahndet, scheinen die nunmehrigen Gastgeber in ihrer Entwicklung schon ein ganzes Stück weiter zu sein.  <p>  Zwei Mal trennten sich beide Teams mit einem Unentschieden. Zuletzt spielten beide Mannschaften in der Saison 2014/15 gegeneinander. Im Hinspiel in Kaiserslautern gewann der Gastgeber klar mit 3:0. Das hartumkämpfte Rückspiel in Aue am vorletzten Spieltag endete 0:0. Am Saisonende stiegen die Erzgebirgler als Tabellenvorletzter in die Liga ab. Die Lauterer verpassten als Vierter den Aufstiegsrelegationsplatz nur knapp. <p> In der Offensive war in den vergangenen Wochen vor allem auf Angreifer Lennart Thy Verlass, der zuletzt in Kaiserslautern bereits seinen sechsten Saisontreffer erzielte. <p>  In der ersten Zweitliga-Woche sogar zwei Mal, denn nach dem Frühjahrstart am Dienstag gegen St. Pauli folgt bereits drei Tage später das Spiel in Duisburg.  </pre>


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<pre>Das Problem der Duisburger, die bislang auch mit großem Verletzungspech zu kämpfen hatten, ist vor allem die schwächelnde Abwehr, die bereits 23 Gegentore kassierte – so viel, wie keiner der Konkurrenten.  <p> Zwei Spiele, zwei Siege, 4:0 Tore: Der Einstieg von Trainer Stefan Effenberg beim SC Paderborn hätte nicht besser laufen können. Der „Tiger“ hat dem Erstliga-Absteiger sichtlich neues Selbstvertrauen eingeimpft.  <p>  „Wir wollten uns weiterentwickeln und den Prozess, in dem wir uns befinden, beschleunigen. Es tut uns gut zu sehen, dass wir Chancen herausspielen und Tore schießen können. Das nehmen wir heute positiv mit.“ <p> Sollte Hamburg allerdings das Auswärtsspiel in Magdeburg nicht für sich entscheiden können, dürfte Trainer Titz angesichts der enormen Erwartungshaltung in ernsthafte Bedrängnis geraten. <p>  Lieferte vor wenigen Tagen noch der Tabellenführer aus Braunschweig eine Rechtfertigung für die Teilnahme der Pfälzer am Spitzenspiel ab, darf man sich von dem nun anstehenden Heimspiel gegen Bochum wohl im besten Falle gesundes Mittelmaß erhoffen.  </pre> 


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<pre> Von den letzten sechs Partien haben die Franken nur eine einzige (2:3 gegen den SC Freiburg) verloren. Zuletzt zeigten sich die Schützlinge von Trainer Stefan Ruthenbeck gut erholt von der unglücklichen Pleite gegen den Spitzenreiter Freiburg.  <p> Allein diese Tatsache zeigt, dass sich der MSV gerade in den letzten Wochen deutlich stabilisiert hat und den Kampf um den Klassenerhalt trotz des Sechs-Punkte-Rückstandes zum „rettenden Ufer“ längst noch nicht aufgegeben hat.  <p>  Heidenheim und Karlsruhe spielen erst in der zweiten Saison in der gleichen Liga. In der vergangenen Spielzeit setzte sich der KSC in der Rückrunde in Heidenheim knapp mit 1:0 durch. <p>  In der Hinrunde feierte Sandhausen im Oktober in der heimischen Voith-Arena durch ein Eigentor des Lauterers Stipe Vucur einen knappen 1:0-Sieg. <p>  St. Pauli und fürth standen sich bislang in 25 Pflichtspielen gegenüber, davon 22 Mal in der Bundesliga. 12 Mal setzten sich die fürther durch, nur vier Mal gewannen die Hamburger. Neun der bisherigen direkten Duelle endeten Unentschieden.  </pre>


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<pre> für den FC Ingolstadt bedeutet die Saison 2018/2019 so etwas wie einen Neuanfang.  <p> Die fürther haben dagegen in den letzten Wochen etwas geschwächelt. Die jüngsten beiden Partien gingen verloren. Zuletzt musste sich die SpVgg auf heimischem Rasen dem FC Heidenheim überraschend mit 0:2 geschlagen geben.   <p> Gleiches gilt für Sportchef Necat Aygün, der sich gegen die aufkeimende Trainerdiskussionen entschieden zur Wehr setzt: „Wir betrachten alle realistisch die Situation – wir und der Trainer. Es gibt da keine Diskussion.“ Fröhling selbst richtet sein Augenmerk dagegen einzig und allein auf die Sandhäuser. Die hält er für einen „sehr unangenehmen Gegner“, weshalb seine Truppe sich vor allem in den Zweikämpfen steigern müsse. <p>  Mit dem derzeitigen Rang neun ist man beim FC Heidenheim mehr als zufrieden. An der Brenz scheint eine richtige Einheit heranzuwachsen, die sich wohl auch in den kommenden Jahren am Fußball in der zweiten Liga ergötzen kann.  <p> Dass der Sieg in den bisherigen neun Auflagen gleich sieben Mal an den Drittligisten ging, hat auch der KSC höchstselbst schon einmal extrem teuer bezahlen müssen: Anno 2012 wurde das Team vom krassen Außenseiter aus Regensburg in den Fahrstuhl nach unten geschubst.  </pre>


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<pre> Außerdem hatte die Oenning-Elf davor gegen Union (1:1) und Bochum (0:0) – ebenfalls beides Top-Mannschaften – jeweils punkten können.  <p> Dass es beim FC St. Pauli bisher gerade einmal zu drei Unentschieden reichte, scheint obendrein ausgesprochen gut zur aktuellen Auswärts-Performance der Rot-Weißen zu passen; seit dem Jahreswechsel sammelte Union in der Fremde ein glückliches Remis und drei Schlappen ein.  <p>  Montag, 25. April 2016 um 20:15 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Obwohl die Ostwürttemberger das Geschehen im zweiten Abschnitt deshalb uneingeschränkt kontrollierten, raffte sich der Gast in der Nachspielzeit dann doch noch zu einem brauchbaren Spielzug auf — und nahm dank eines Abstaubers von GuedÃ© den wertvollen Dreier in Empfang.  <p> Eine Aktion, die bei Spielern und Trainer für Unverständnis sorgte. Auch auswärts sind die Lauterer immer für einen Punktgewinn gut. Von ihren vergangenen acht Auswärtsauftritten haben sie zwar nur einen einzigen verloren, mussten sich dabei aber auch fünfmal mit einem Unentschieden zufrieden geben.  </pre>


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